
Existenzielle Pädagogik trifft Schulrecht 11/26
Referent: HR Univ. Doz. DDDr. Markus Juranek, MSc
ONLINEVERANSTALTUNG
Teil 1:
Die Bestimmungen der Leistungsbeurteilung erscheinen den Anwenderinnen und Anwendern in allen Schularten gerne als sehr formalistisch und pädagogisch einengend. Daher soll als Einstieg in dieser Veranstaltung gemeinsam nach Interpretationen gesucht werden, die trotzdem auch bei diesem Thema den Einsatz der Grundsätze der Existenziellen Pädagogik zulässt. Weiters werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem Abend eingeladen, selbst Regelungen mitzubringen, die sie in ihrem unterrichtlichen und erzieherischen Tun oder als Schulleitung in ihren Führungsaufgaben als hinderlich für die Umsetzung der Existenziellen Pädagogik erleben. Sie können dann gleich gemeinsam existenziell-pädagogisch-juristisch durchgedacht oder am 2. Abend systematisch bearbeitet werden.
Teil 2:
Die im ersten Teil von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingebrachten Rechtsfragen sollen an diesem Abend ergänzend und systematisch in die Bestimmungen des Schulrechts eingebettet nach den Überlegungen der Existenziellen Pädagogik gemeinsam durchgearbeitet werden. Auch neue, in der Zwischenzeit aufgetretene Entscheidungsfragen des Lehrers/der Lehrerin oder der Schulleitung sollen dafür Platz haben.
Die beiden Abende bauen aufeinander auf. Eine Anmeldung gilt für beide Termine.
Termine:
Di 10. November, 19.30 – 21.00 Uhr
Di 24. November, 19.30 – 21.00 Uhr
Kosten für beide Abende:
35,- Euro
20,- Euro für Mitglieder GLE/IfEP
Informationen zur Veranstaltung
| Beginn der Veranstaltung | 10.11.2026 19:30 |
| Ende der Veranstaltung | 24.11.2026 21:00 |
| Teilnehmer | 0 |