
Ulrike Haslinger: Vorstellung eines ME-Books für den Englischunterricht 04/26
An diesen Abenden stellen uns Kolleginnen und Kollegen ihre Abschluss-, Projekt-, Bachelor-, Masterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen zur Existenziellen Pädagogik vor.
Ulrike Haslinger
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An diesem Abend möchte ich euch mein Me Book vorstellen. Dabei handelt es sich um ein Journal, mit dem ich versucht habe, Persönlichkeitsentwicklung und die Grundmotivationen in den Englischunterricht zu bringen. Zu jeder Motivation gibt es Reflexionsaufgaben und kleine Challenges, die Schritt für Schritt durch das Buch führen. Am Ende setzen die Schülerinnen und Schüler das Gelernte in einem eigenen kleinen Projekt um – und bringen so die Theorie in ihren Alltag.
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Astrid Sperneder: Nachhaltiges Lernen ermöglichen - Ideen zur Umsetzung der Existenziellen Pädagogik im Englischunterricht 10/26
An diesen Abenden stellen uns Kolleginnen und Kollegen ihre Abschluss-, Projekt-, Bachelor-, Masterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen zur Existenziellen Pädagogik vor.
Astrid Sperneder
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Mag. Astrid Sperneder stellt ihre Projektarbeit mit dem Titel „Nachhaltiges Lernen ermöglichen - Ideen zur Umsetzung der Existenziellen Pädagogik im Englischunterricht an Berufsbildenden Schulen“ vor. Das zentrale Thema ist dabei die personale Begegnung. Da in einem existenziellen Unterricht eine Beziehung zum Lernstoff aufgebaut wird, kann eine tiefergehende Festigung und somit nachhaltiges Lernen erreicht werden.
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Petra Schrattenecker: Inklusion aus der Perspektive der EP 12/26
An diesen Abenden stellen uns Kolleginnen und Kollegen ihre Abschluss-, Projekt-, Bachelor-, Masterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen zur Existenziellen Pädagogik vor.
Petra Schrattenecker
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Ist die existenzielle Pädagogik per se inklusiv oder braucht die inklusive Pädagogik ein existenzanalytisches Menschenbild?
Inklusion bedeutet nicht die Integration von Menschen mit Behinderung, sondern zielt auf die Transformation von Bildungssystemen, Haltungen und Menschenbildern im Hinblick auf Vielfalt ab.
Der Impuls gibt einen kurzen Einblick in die inklusive und existenzielle Pädagogik und deren Schnittmenge und zeigt auf, dass eine existenzielle Haltung den Menschen nicht über Kategorien und Merkmale definiert, sondern in seiner personalen Einmaligkeit, wo Separierung und institutionelle Grenzziehung existenzielle Beziehungsräume unterbrechen würde.
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