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Haltung statt Tools

Die Existenzielle Pädagogik beruht auf der Logotherapie Viktor Frankls und der Weiterentwicklung der Existenzanalyse durch Alfried Längle, einem wissenschaftlich fundierten Konzept. Aus dieser „Schatzkiste“ entwickelt(e) sich die Existenzielle Pädagogik als eines von mehreren Anwendungsfeldern. Hier wird der Mensch in seiner Person, in seiner Einmaligkeit, Einzigartigkeit und Potenzialität ernst genommen. Existenzielle Pädagogik setzt weniger auf bestimmte Tools und Vorgehensweisen als auf eine wertschätzende Haltung dem anderen Menschen und seinen Themen gegenüber.

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